Wir von Ariola und CCA
haben Hits gemacht

Unsere CCA-Singles von einst
erzielen heute bei EBAY
die höchsten Preise der Welt


Aber bei uns geht es ernsthaft und freundlich zu, hier wird niemand veralbert,
denn wir müssen keine Einschaltquoten erzielen wie das Privat-Fernsehen,
das schließlich von solchen Shows weitgehend lebt.

Schicken Sie uns einfach einige Hörproben und Fotos neueren Datums,
dann sagen wir Ihnen dazu unsere Meinung


Und wenn Sie sich bei uns im Studio beweisen möchten,
dann machen Sie mit uns einen Termin ab.
Sie bringen Ihre Playbacks mit oder verwenden unsere Studioplaybacks.
Sie arbeiten in unserem Studio wie ein Profi und bekommen von uns die nötigen Hilfen,
wenn es irgendwo mal Probleme gibt. Denn der Computer hat viele Spuren.
Es geht bei uns so zu wie bei einer professionellen Schallplattenaufnahme,
denn wir möchten ja wissen, ob Ergebnisse mit Ihnen für die Vermarktung geeignet sind

Sie haben soviel Zeit, wie Sie benötigen, wir drängen nicht.

Sie bekommen das Ergebnis Ihrer Studioarbeit mit,
um eine Erinnerung zu haben, um sich aber auch immer wieder selbst zu beurteilen.


Melden Sie sich also gern unter unserer
E-Mail-Adresse KuntzeMusic@osnanet.de
und lassen Sie uns wissen, was Sie beabsichtigen.
Wir melden uns ganz bestimmt.

Ihr CCA-Tonstudio






Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, welch ein Wunder es ist,
dass es Sie überhaupt gibt?
Eigentlich kann es Sie gar nicht geben.
Millionen von Zufällen waren nötig, um Sie überhaupt auf die Welt zu bringen.
Und hätte nur einer dieser Zufälle davon gefehlt, wären Sie nie geboren worden.

Lassen Sie sich nicht von irgendjemandem erniedrigen, weil er glaubt besser zu sein als Sie.
Natürlich wissen Fachleute ihrer Berufe mehr als Sie, aber wen juckts?
Niemand ist allwissend. Fast jeder ist ein sogenannter <Fach-Idiot> auf seinem Gebiet.
Sie haben sicher Kenntnisse, die nicht jeder hat.

Dass es Sie überhaupt gibt, ist schon Wunder genug.
Das allein macht Sie zu einem Wunder in dieser Welt, denn bedenken Sie eines:
Sie wären doch gar nicht auf dieser Welt, wenn Ihre Eltern in dem Moment,
als Sie zum Leben erweckt wurden, jeder seiner eigenen Wege gegangen wäre,
vielleicht aus beruflichen Gründen, oder warum auch immer.

Und Ihre Großeltern, die Eltern Ihres Vaters,
Ihrer Mutter, konnten auch in dem Moment,
als sie ins Leben gebracht wurden, etwas anderes unternommen haben.
Auch die Entstehung Ihrer Großeltern war doch ein unglaublicher Zufall.
Merken Sie was? Eigentlich haben wir alle doch nicht die geringste Chance gehabt,
auf diese Welt zu kommen.
Ein Lottogewinn ist da doch viel sicherer, aber wer hat den schon?!

Doch das ist noch nicht alles.
Auch die Urgroßeltern hätten ja den Zeitpunkt verpassen können,
und Ihre Großeltern hätte es nie gegeben, und die Eltern eben auch nicht.
Und denken wir mal weiter zurück.
Dieser Weg des Zufalls wurde schon vor tausend Jahren begangen,
und vor zehntausend Jahren auch.
Hätte sich einer dieser Vorfahren der Urzeit nur anders verhalten, gäbe es Sie nicht.
Merken Sie, welches Wunder dieser Welt Sie wirklich sind?

Weil es uns aber gibt, wenn auch nur für wenige Jahre,
sollten wir aus unserem Leben das Beste machen, was eben möglich ist.
Und wenn Ihnen dann irgendwelche Menschen in ihrer Überheblichkeit sagen,
dass Sie nichts wert sind, dann wehren Sie sich.
Wir alle haben bei Null diese Welt betreten, und was aus uns geworden ist,
wurde auf Kreuzwegen des Lebens entschieden.
Wer nur einmal anders abgebogen wäre, dessen Leben wäre völlig anders verlaufen.
Und wer sind wir denn, was sind wir denn?

Die Zugvögel kommen nach weiten Flügen zurück an ihren Horst und finden ihn wieder.
Wir erleben das jedes Jahr wieder mit.
Menschen würden sich hilflos verirren. Und fliegen können wir auch nicht.
Unter Wasser leben erst recht nicht.

Wir armen Menschen. Wir haben sicher kein Recht so zu tun, als wären wir Gott ähnlich.
Welch eine Arroganz.
Fast alle Lebewesen unserer Erde haben Eigenschaften,
die wir bestaunen sollten, weil wir sie nicht haben.

Wer schon einmal einem Fischschwarm zugeschaut hat,
wie der sich innerhalb von Millisekunden in eine andere Richtung bewegt,
alle Fische gleichzeitig,
der wird doch nicht behaupten wollen,
dass es unter Fischen keine Kommunikation gibt.
Natürlich, wir Menschen haben nicht die Fähigkeit zu erkennen,
was da passiert, aber nur weil wir nichts erkennen können
und man Fische ohnehin für dumm hält, gibt es diese Bewegungsabläufe eben doch.
Irgendwer unter Ihnen muss alles verstehen und im Millisekundenbereich erklären,
und alle müssen in dem Moment auch entsprechend folgen. Unglaublich.

Wir haben Grund genug, uns am Leben zu erfreuen und alles zu tun,
um das Leben lebenswert zu machen, um das Bestmögliche daraus zu machen.
Denn wer irgendwann versäumt, was möglich gewesen wäre,
wird im Alter dieser Chance nachtrauern. Denn alt werden wir alle.
Und wer könnte von sich sagen, dass alle seine Wünsche in Erfüllung gegangen wären.






<Mach es selbst>, das war seit eh und jeh der Weg zum Erfolg.
Man hat Erfolg und Misserfolg in eigenen Händen und ist frei in der Entscheidung.

Doch bevor man sich auf einen Stil festlegt,
sollte man die Voraussetzungen prüfen, die nötig sind.
Wer Liebeslieder singen will, muss auch entsprechend aussehen und Ausstrahlung haben.
Der Sound der Stimme muss angenehm klingen, aber weil es viel Konkurrenz gibt,
muss die Stimme wiedererkennbar und unverwechselbar sein.
Das alles nützt aber nur wenig, wenn man Lieder singt, die niemand hören will, nur man selbst.
Wer Stimmungslieder singen will, muss auch ein entsprechender Typ sein, muss Power haben,
aber auch eine entsprechende Ausstrahlung und Bühnenpräsenz,
doch auch das nützt nicht viel, wenn die Lieder keine Stimmung verbreiten.
Das Problem ist häufig, dass man selbst seine Lieder anders beurteilt als das Publikum
und Höflichkeits-Applaus für Erfolgsbestätigung hält.

Denn auch wer das Glück auf seiner Seite hat und einen Start-Hit landet,
muß danach hart arbeiten, um dort oben auf der Leiter bestehen zu können.
Denn viele sägen an der Erfolgsleiter, und wer erst mal ins Trudeln gerät,
stürzt hart und tief ab und landet so unsanft, dass er sich nie wieder davon erholt.
Aufbau Stufe für Stufe bietet mehr Sicherheit. Nicht sofort den Nr-1-Hit haben wollen.

Warum also setzt man nicht sein Erspartes ein, verzichtet einmal auf seinen Urlaub,
um sich den Traum seines Lebens zu erfüllen, ganz schlecht geht das nie aus.
Das erste Produkt ist immer ein Lern-Produkt, das Erkenntnisse vermittelt.
Beim zweiten Produkt macht man die Fehler der Start-Promotion nicht mehr.

Wer aber wirklich ernsthaft an sich glaubt, macht nichts verkehrt.
In einem Profistudio wird keiner mit platten Spüchen runtergeputzt.

Im Studio geht es nicht um Einschaltquoten, um bessere Werbeeinnahmen zu erzielen.
Dort hört man sich an, was der Künstler geplant hat,
und versucht ihn auf den Weg einer Erfolgs-Chance zu führen,
denn natürlich weiß man, was andere gemacht haben, um Erfolge zu erzielen.
Die Welt urteilt nach dem, was ihr über die Medien gesagt und gezeigt wird.

Der Wahrheitsgehalt wird kaum geprüft, denn eigentlich will man das ja gar nicht.
Ein Beispiel bietet sich an, was wohl jeder versteht. Das Erfolgsmuster von Dieter Bohlen:
Die Aufnahme <You're a woman> von den <Bad Boy Blue> aus den 80er Jahren erklärt uns,
woher Sound, Konzept, musikalischen Phrasen und Tonfolgen stammen können.
Soll heißen: Der amerikanische Markt gibt viele Ideen zum Nachempfinden her.
Aber man sollte wissen, was ein PLagiat ist,
um nicht irgendwann teuer zur Kasse gebeten zu werden.

Im Profi-Studio arbeiten gelernte Fachkräfte, dort gibt es keine Phrasendrescher.
Da wird ernsthaft um ein Produkt mit Wiedererkennungs-Charakter gerungen,
wenn man den Leuten in der Regie die Ruhe läßt und nicht auf die Minuten drängt.

Aber wer ein Studio aussucht, sollte sich vorher auch informieren,
ob dort schon mal Hits entstanden sind, Festival-Sieger, Hitparaden-Sieger.
Und ob dort auch schon bekannte Top-Sänger produziert wurden.
Denn das Studio an der Ecke irgendwo in der Nähe behauptet auch, gut zu sein.
Glauben ist in diesem Geschäft gefährlich, Beweise sind besser.

Wer unbedingt auf Lob aus ist, sollte sich Applaus bei seinen Fans holen.
Im wirklichen Profi-Studio wartet der Künstler vergebens auf Bewunderung,
denn die Leute in der Regie sind studierte Profis mit höchster Qualifikation
und werden einem ungelernten Sänger nicht die Füße küssen,
doch sie haben gelernt den Sänger zu guten Leistungen zu führen
und nehmen seine Bemühungen durchaus sehr ernst.
Und wenn der dann das Studio verläßt, hat er viel fürs Leben gelernt
und wird noch lange davon zehren, wie ruhig und doch aufregend alles verlaufen ist.




Zu Zeiten der Vinyl-Singleplatte produzierten die Schallplattenfirmen
drei Singles im Jahr mit Künstlern, die sie gezielt aufbauen wollten.
Der Grund war ganz simpel. Der A-Titel einer Platte lief etwa vier Monate.
Entweder er wurde ein Erfolg, dann schob man oft noch Promotion nach
und ließ ihn länger laufen, oder er lief nicht an, dann schob man den nächsten nach.
Denn der Sänger mußte bei den Sendern im Gespräch bleiben, so oder so.

Die A-Seite war der Schwerpunkttitel, den also die Sender spielen sollten.
Die B-Seite war der Alternativ-Titel, auch Fülltitel genannt,
der zumeist keinen soganannten <Aufhänger> hatte, sondern nur gut klang.
Er sollte sich eindeutig vom A-Titel abheben, um nicht irrtümlich zu A zu werden.

Bei der heutigen Single-CD ist der Sinn nicht anders, seit man sich dazu durchgerungen hat.
Der Fronttitel, also der erste Titel, soll eine zugkräftige Titelzeile haben.
Das Thema soll so ausgelegt sein, dass es ins Programm der Sender paßt.

Ein Beispiel:
Wenn ein Sender etwas über den Nordseestrand berichtet,
eignen sich dazu die Lieder <An der Nordseeküste> oder auch
<Das Nasse im Watt, das ist Wasser, das Trockne am Strand, das ist Sand>
Oder wenn man in München über das Oktoberfest berichtet,
spielt man <In München steht ein Hofbräuhaus> oder <In München gibt's das Oktoberfest>.

Der Alternativ-Titel B soll eine möglichst gefällige Melodie haben
und der Text soll in viele allgemeine Programme passen.

Weil man diese Single-CD aber nicht nur für die Sender voröffentlicht,
sondern sie auch verkaufen will, muß sie verkaufsfähig sein.

Nicht jeder Sänger ist aber bei Veranstaltungen im ersten Jahr so beliebt,
dass man ihm die CDs aus dem Händen reißt, nur um den Fronttitel zu haben.
Derwegen kann es ratsam sein, einen dritten Titel auf die Single zu packen,
damit die Käufer sich finanziell nicht übervorteilt fühlen.
Denn auf der CD ist ja viel Platz, auf der Single gab es nur zwei Seiten.

Man möchte mit den Single-CDs aber noch mehr erreichen.
Die vereinzelten Funkeinsätze machen den Sänger und sein Lied nicht bekannt.
Aber man weiß: Die großen Saal-Hits hatten zu allen Zeit ihren Durchbruch
durch Kapellenaufführungen bei Festlichkeiten, also Vereinsfeiern, Hochzeiten,
großen Geburtstagen, aber nur selten durch Hörfunk und Fernsehen.

Wolfgang Petry ist der Party-King, aber man hat ihn nicht oft im Fernsehen gesehen,
seine Lieder wurden in erster Linie bekannt, weil alle Kapellen sie spielten,
und weil es in beinahe jeder größeren Stadt ein Petry-Double gibt.
Und daran erkennt man, dass die Wege zum Erfolg eine Wissenschaft sind.

Damit die Kapellen das Lied spielen können ohne lange üben zu müssen,
packt man an die 4. Stelle der CD das Playback des Fronttitels.
Das können die Kapellen auf den Rechner laden und abspielen lassen,
um dann mit ihren eigenen Instrumenten zuzuspielen und zu singen.

Und wenn der Sänger dieser CD geschäftstüchtig ist,
nimmt er Kontakt mit den Kapellen zunächst in seiner Region auf.
Denn die Veranstalter von Festlichkeiten suchen immer nach Attraktionen,
und ein wenig bekannter Schallplattensänger kommt da gerade recht.
Die Kapellen könnten Vorteile darin sehen den Sänger als <Star> anzubieten.
Irgendwie kommt auf diese Weise Kontakt zustande.

Es geht in erster Linie darum, den Sänger und seine Lieder bekannt zu machen,
hohe Gagen sind nicht zu erwarten, denn die Festkommitees haben nie viel Geld,
und ein unbekannter Sänger zieht auch kein Publikum in den Saal.
Ist der Sänger erst bekannter, erhöhen sich auch die Gagen nach und nach.

Es gibt aber auch immer Besucher bei Veranstaltungen,
die eine Erinnerung an das Fest mitnehmen möchten.
Der Hinweis von der Bühne herunter, dass der Sänger seine CDs bei sich hat,
trifft durchaus auf offene Ohren, man sollte diese Möglichkeit nutzen.
Denn der Handel stellt CDs unbekannter Sänger nicht ins Regal.

Ist der Sänger aber in der Lage CDs zu verkaufen, wird er dadurch bekannter,
denn wer eine CD mit nach Haus genommen hat, der spielt sie auch.
Und manchmal ist auch jemand unter diesen Gästen,
der selbst irgendwann eine Veranstaltung aufziehen muß.






Die Einnahmen im Musikgeschäft sind klar verteilt.

Die Auftrittsgagen bekommt ganz allein der Sänger, niemand sonst.
Er bekommt aber auch noch einen Anteil aus den CD-Verkäufen.
Der Sänger ist also der Einzige, der von Beginn an verdienen kann,
wenn er in der Lage ist Gagen für Auftritte zu bekommen.
Der Produzent ist am Verdienst aus Auftrittsgagen nicht beteiligt.

Der Produzent bekommt nur Lizenz aus dem CD-Verkauf.
Solange aber kaum etwas verkauft wird, bekommt er nichts. Absolut nichts.
Er hat zunächst nur Kosten, die er aus seinem Sparstrumpf finanzieren muß,
und das kann er sich nicht lange erlauben, wenn nicht irgendwann ein Hit dabei ist.

Deswegen wird ein Neueinsteiger auch keinen Produzenten finden.
Denn niemand steckt Geld in eine Sache, die nicht zu kalkulieren ist.
Wenn dennoch hin und wieder neue Künstler auf den Markt kommen,
dann war der Absatz von CDs aus irgendeinem Grund vorher abgesichert.

Es ist also verständlich, dass derjenige die Produktion bezahlen muß,
der nahezu alle Einnahmen aus dieser Aktion bezieht. Der Sänger also.
Es ist es, der mit dem Studio Kontakt aufnehmen muß,
denn er ist es ja auch, der das größte Interesse am Gelingen hat.






Die Label-Firma ist das Unternehmen, das die Verarbeitung der Aufnahmen
und den gesamten Verkaufsapperat in Händen hat.
Sie sorgt für die gesamte technische Herstellung der CDs.
Sie bemustert auch die TV- und Hörfunk-Sender mit CDs
und legt in der Regel auch entsprechendes Info-Material hinzu,
denn die Redakteure benötigen Informationen für die Moderation.

Allerdings managt sie nicht den Sänger, denn die Entfernung ist viel zu groß
zwischen der Firma und dem Sänger, als dass man täglich Kontakt halten könnte.
Nur erfolgreiche Künstler haben oft den Wohnsitz an den Sitz der Labelfirma verlegt,
um ihr nahe zu sein und wichtige Dinge abzusprechen.

Doch der Sänger benötigt einen Manager, der in unmittelbarer Nähe lebt
und mit ihm ganz engen Kontakt halten kann, mit ihm durch Dick und Dünn geht.
Er begleitet ihn auch bei seinen Veranstaltungen und berät ihn, wenn er kann.
Der Manager bringt aber kein eigenes Geld in seine Tätigkeit ein,
sondern wird aus den Einnahmen des Sängers anteilmäßig bezahlt.
Ein Manager kann immer nur so gut sein wie das Geld, das er bekommt,
um für den Sänger Werbung zu betreiben. Wenig Geld bedeutet weniger Erfolg.

Der Wunsch, auf dem Etikett einer großen Label-Firma veröffentlich zu werden,
ist nur schwer zu erfüllen, weil diese Firmen mit Ihren Stars Arbeit genug haben
und der Jahres-Etat schon frühzeitig für das kommende Jahr festgelegt wird.
Es ist dort einfach keine Kapazität und kein finanzieller Etat frei für weitere Künstler.
Die Unterbringung der Aufnahmen ist zumeist das größte Problem in diesem Geschäft.

Zumeist bietet sich aber der Weg über unser Label CCA an.
Wir veröffentlichen in der Regel, wenn jemand Auifnahmen in unserem Studio gemacht hat.
Denn natürlich helfen wir, wo wir können, den jedes Leben lebt man nur einmal,
und es sollte so glücklich verlaufen, wie es nur geht.

Wer sich näher mit CCA beschäftigt hat, wird erstaunliches bemerkt haben:
Das Kürzel CCA wird bei EBAY von Schallplattenanbietern aus USA
zu ihren Angeboten hinzugestellt. Warum? Vielleicht, um vom CCA-Image zu profitieren
und die inzwischen bekannten CCA-Höchstpreise zu erzielen?
CCA ist dadurch zum meistgenannten Kultlabel der ganzen Welt geworden.
Wir haben nichts daran gewerkelt, es hat sich so ergeben, aber schön ist das doch.
Ob sich dieses Image bei Sendern auswirkt, müßte man abwarten.






Der nachhaltige Erfolg eines Sängers hängt auch von der Aktivität
seines Zentral-Star-Clubs und der angeschlossenen örtlichen Clubs ab.
Der Zentral-Club hat die Aufgabe, die Informationen über den Sänger
aufzubereiten und laufend an die örtlichen Clubs weiter zu geben.
Die Orts-Clubs setzen sich nach Kräften für den Sänger ein
und besuchen seine örtlichen Veranstaltungen,
schreiben an die Sender, Künstleragenturen und örtlichen Veranstalter.
Ein kluger Sänger versorgt die Clubmitglieder dafür mit verbilligten CDs,
die natürlich seine ganz persönliche Widmung tragen.




Beweisen Sie, dass Sie so gut sind wie Sie meinen
- So wird es gemacht -



Wer wirklich glaubt, von der Welt verkannt zu werden,
hat bei uns die Möglichkeit sein Können unter Beweis zu stellen.
Man hört immer wieder die Behauptung, man wäre ein Star geworden,
wenn man entdeckt worden wäre.
Doch wo soll man im täglichen Leben einem Produzenten begegnen?!

Den ersten Schritt muß man also selbst tun.
Sonst wird man bis an sein Lebensende darüber nachgrübeln,
was wohl hätte sein können, wenn man eine Platte rausgebracht häte.

Der erste Schritt ist ganz einfach.
Man mietet ein Tonstudio und macht drei Aufnahmen für eine Single
oder 5 bis 6 Aufnahmen für eine Maxi unter 20 Minuten Laufzeit
oder wer groß einsteigen will, ein Album mit etwa zwölf Titeln.

Welches Programm und welche Sprache die richtige sein mag,
sollte man in einem eingehenden Gespräch abklären
unter Abwägung aller Vor- und Nachteile.

Man sollte aber veröffentlichen, was für den Markt auch geeignet ist.
Die Resonanz bei Freunden und Bekannten mag ein Gradmesser sein.


Fragen Sie uns, wenn wir etwas für Sie tun können.
Ein Gespräch kostet ja nichts.






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