CCA ist Kult
Beatles - Madonna - Scorpions - James Last
und viele andere waren unsere Partner.
Und USA-Anbieter von Vinylplatten stellen bei EBAY
das Kürzel CCA mit rein, um besser gefunden zu werden.


CCA - Eine Chance für den Newcomer
Wir haben Hits gemacht und vordere Plätze in den Charts belegt.

Wir haben beim Deutschen Schlagerfestival 1960 mit Peter Kraus
den ersten Platz für den besten Teenagersong erzielt.

Wir haben bei TV-Hitparaden bei fünf Teilnahmen vier mal
den ersten Platz und einmal Platz drei erreicht.

Wir haben bei Hörfunk-Hitparaden mehrmals Platz eins belegt.

Wir haben bei der Jahres-Hitparade eines Senders
den 3. Platz von über 4 Millionen GEMA-registrierten Titeln erzielt.


Wir waren und sind Partner
der größten Musikunternehmen der Welt
wie Warner Bros., weltgrößtes Filmunternehmen in Hollywood,
wie Hohner, Marktführer für Harmonikas,
Yamaha, Marktführer für Orgeln & Keyboards,
und auch BMG-Ariola-RTL und viele andere.


Wir kennen die Voraussetzungen,
um einen Hit zu machen,
und unser Tonträger-Konzept bietet Erfolgs-Chancen,
ist durchdacht und bewährt.

Wer es uneingeschränkt befolgt, hat eine echte Chance.
Ohne Hilfe allerdings ist dem Neuling in der Popmusik
der Weg nahezu völlig verschlossen.

Das Problem ist die Fehleinschätzung der Musikbranche.
Man kann beispielsweise nicht mit einem Trabbi
gegen Michael Schumacher im Ferrari antreten mit dem Hinweis,
der habe ja auch vier Räder und einen Motor
und käme ganz sicher auch um die Runden.

Weil es immer wieder neue Hits gibt,
stellt sich alles in der Öffentlichkeit so einfach dar.
Doch die Produkt-Promotion für Tonträger
ist völlig anders als bei anderen Industrieprodukten.
Es gilt nämlich, ein jeweils neues Produkt
innerhalb weniger Wochen so erfolgreich zu vermarkten,
dass zumindest die Kosten gedeckt werden,
weil die Erfolgsdauer auf wenige Monate begrenzt ist,
während Name und Image anderer Handelsgüter
auf Jahre und Jahrzehnte hinaus beworben werden.

Auf dem Tonträgermarkt rücken täglich neue Produkte nach,
um die alten zu verdrängen.

Ein zusätzliches Problem ist, dass diese Produkte zumeist
von Branchenunkundigen vorgestellt werden.
Denn ohne musikalische und geschäftliche Vorbildung,
ohne Bühnenprogramm, um Geld zu verdienen,
ohne Manager für die Rundumbetreuung,
ohne Konzert-Agentur, die Auftritte beschafft,
und ohne die vielen örtlichen Fanclubs
wollen Newcomer den etablierten Stars Konkurrenz machen
und einen Stellenwert auf dem Markt erobern.

Natürlich kennen die Majorfirmen diese Problematik,
suchen sich Neueinsteiger nach Verkäuflichkeit aus
und hören sich die massenhaft eingehenden Demos kaum an.

Der Jahres-Etat der Majorfirmen ist ohnehin verplant
und den angestellten Produzenten frühzeitig zugeteilt.
Wollte ein Newcomer dazwischen kommen und einsteigen,
müsste ein etablierter Künstler verzichten,
aber er hat ja einen Vertrag, auf den er besteht.
Die Verträge lassen das also gar nicht zu.

Kleinere Label haben zumeist kein Geld,
um den kostenintensiven Weg des Aufbaus zu gehen.
Also geht eigentlich nichts, wenn man den normalen Weg geht.

Wir aber, wir haben ein hilfreiches Konzept
für den, der es gehen will und kann.


CCA-Records
Wir sind eine Labelfirma und veröffentlichen CD-Formate.
Bei uns zahlt man keine Zuschüsse zu den Presskosten !

Unser Konzept ermöglicht auch Newcomern
einen relativ einfachen Start in den Musikmarkt
und ist vorrangig darauf ausgerichtet,
den Bekanntheitsgrad ständig zu erhöhen.

Wir favorisieren beim Start vor allem den öffentlichen Auftritt,
damit der Newcomer möglichst frühzeitig Geld verdient,
um seinen weiteren Werdegang bezahlen zu können,
und um mehr Erfahrungen zu sammeln.

Unser Gesamt-Unternehmen
bringt bedeutende kommerzielle Erfahrungen mit,
denn wir haben in der Spitze der Branche mitgewirkt,
haben die Zeit des Beat mitgeprägt und waren mittendrin,
noch ehe es Bohlen und Farian auf dem Markt gab.

Unser CCA-Labelcode garantiert,
dass die Sender CCA-Aufnahmen senden dürfen.


Wer einen Versuch wagen möchte,
mag mit uns über den Einstieg reden.


Mangelnde Branchenkenntnisse der Newcomer
machen den Labelfirmen und Produzenten das Leben schwer,
deswegen hier einiges über die Branche und deren Funktionen:

Die Labelfirma
hat den gesamten Bereich der Herstellung der CD in Händen
und bemustert auch TV und Hörfunk,
die Presse und führende Großhändler.
CCA ist eine solche Labelfirma.

Der Produzent
hat den gesamten Bereich der Aufnahme-Herstellung in Händen,
er hat zumeist auch die Künstler unter Vertrag,
wählt die Titel und das Studio aus
und trägt auch die Kosten der Aufnahmen.

Für den Newcomer gibt es kaum Produzenten,
denn die sind nur am Umsatz der Tonträger beteiligt
und an sonst nichts, nicht an GEMA, nicht an Auftrittsgagen,
und er hat demzufolge solange keine Einnahmen,
wie niemand den Neueinsteiger kennt,
was zur Folge hat, dass der Handel die CD gar nicht erst ordert.
Der Produzent kann seine Ausgaben somit nicht decken.


Der Künstler hingegen verdient schon nach kurzer Zeit,
und er ist auch der einzige, wenn er Auftritte hat.
Manchmal bekommt er schon Gagen im Tausender-Bereich,
aber die Kosten hatte nicht er, sondern der Produzent.
Und der bekommt davon nichts.
Das ist so, als würde der Produzent ständig Lotto spielen,
aber wenn dadurch ein Gewinn reinkommt, bekommt den der Künstler.
Damit ist sicher alles gesagt, und auch wohl verständlich.

Solange in dieser Hinsicht keine Änderung gefunden wird,
finden neue Sänger auch keinen Produzenten,
sondern müssen selbst die Kosten der Produktion tragen.

Wer als Künstler auf das Wunder wartet, wird dabei wohl alt und grau.
Weil Künstler aber schon bald nach Erscheinen der ersten CD
Einnahmen aus öffentlichen Auftritten haben,
finanziert sich für sie alles ganz von selbst.
Der Schritt ins Studio lohnt sich für jeden Künstler,
wenn er wirklich ernsthaft den Weg in diesem Gewerbe gehen möchte.
Er sollte aber wohl ein Studio aussuchen, das Hits nachweisen kann.
Hinter dem Mischpult sollten gelernte erfahrene Spezialisten sitzen.

Unser Tonstudio
In unserem Tonstudio werden professionelle Aufnahmen
höchster Qualität für CD-Veröffentlichungen hergestellt.
Unsere Hits weisen das nach.
Wir sind an schnelles Arbeiten gewöhnt,
denn wir stammen aus der Zeit der Bandmaschinen.

Unser Studio bietet sich aber auch an
für die Herstellung des Auftritts-Programms der Künstler.

Weil der Künstler auch schon beim Start ein Programm braucht,
um mit zwei mal zwanzig Minuten Bühnenprogramm auftreten zu können,
bieten wir auch Playbacks von Neu-Titeln an.

Der Künstler muss also nur die Gesangaufnahmen bezahlen,
die Playbacks leihen wir ihm.
Er muss dann nicht als Double von Topstars auftreten,
sondern wird mit eigenem Programm schon als <Plattensänger> begrüßt.
Unsere Ratschläge aus der Praxis können ihm Türen öffnen.

Der schnelle Arbeitsablauf, bedingt durch Erfahrung aus der Praxis,
macht unseren Studiopreis besonders günstig
und räumt auch dem Nachwuchs eine reale Chance ein.


Promotion
Die Künstler-Promotion betreibt der Manager des Künstlers.
Geht es dem Manager gut, geht es auch dem Künstler gut.
Wer den Manager knapp bei Kasse hält, wird auch
selbst immer knapp bei Kasse sein.

Majorfirmen haben eigene Promotions-Abteilungen.
Für Künstler mit längerfristigen Verträgen setzt man Geld ein,
aber auch nur, wenn man sicher sein kann, dass es wieder herein kommt.

Jeder aber, der in der Branche tätig ist, sollte wissen:
Auf der Straße zum Superhit gibt es sehr viele Kreuzungen,
und wenn man nur einmal falsch abbiegt,
findet man den richtigen Weg vielleicht nicht wieder und verläuft sich.

Wir wählen einen Weg, auf dem man sich nicht verirren kann,
und den wir schon immer mit Erfolg gegangen sind.
Unser Konzept ist so angelegt, dass auch ein Neueinsteiger
mit Auftritten schon nach relativ kurzer Zeit Geld verdienen kann,
wenn er bereit ist sich selbst zu bemühen,
statt auf das große Wunder vom Blitzstart zu warten.
Das bedeutet: Bei uns erarbeitet man sich den Erfolg.
Wer unseren Rat haben möchte, kann ihn gern bekommen.


Der Musikmarkt hat sich nicht geändert
Der Musikmarkt ist so, wie er schon immer war,
weil die Gewohnheiten der Menschen geblieben sind,
auch wenn sich Musikstil, Technik und Produkt im Lauf der Zeit verändert haben.

Veranstaltungen irgendwelcher Art gibt es noch immer,
Möglichkeiten für Auftritte somit also auch.
Trifft ein Interpret die Erwartung des Publikums, geht es ihm gut.
Will er seine Meinung aber gegen den Publikumswillen durchsetzen,
wird er nicht lange in dieser Branche überleben.

Der Händler
Der Schallplattenhändler möchte Tonträger verkaufen.
Er richtet sein Angebot nach der Käufernachfrage aus,
die er weitgehend aus der Chartliste ablesen kann.
Produkte, nach denen Nachfrage nicht zu erwarten ist,
stellt er gar nicht erst in seine Regale ein,
denn der Platz ist leicht verkäuflicher Ware vorbehalten.

Wir wissen das natürlich.
Deswegen verzichtet unser Startkonzept auch auf Händlerverkauf,
solange noch keine Nachfrage nach dem Künstler besteht.
Wir beginnen mit Basisarbeit und schaffen ein gesichertes Fundament,
das den späteren harten Absturz verhindern kann.


Eine Chance, sich auf dem Schallplattenmarkt durchzusetzen,
hat eigentlich jeder, denn jeder Töne von sich geben, irgendwie.
Erfolgsprobleme gibt es eigentlich nur,
wenn jemand einen Weg beschreiten will,
für den er nicht geeignet ist und trotzdem stur daran festhält,
oder wenn er eine Meinung durchsetzen will,
die sich seit Jahrzehnten als unverkäuflich erwiesen hat.
Der Käufer macht ihm die Fehler dann schon klar.

Zum Verständnis
Opernsänger-Qualität benötigt der Popsänger nicht.
Im Showgeschäft zählt die Eigenartigkeit des Auftritts,
der unverbildete, wiedererkennbare Sound,
der Gesangsstil und das angepasste und wiedererkennbare Outfit.


Wir verzichten auf Casting
Wir brauchen keinen Test, denn ob sich jemand eignet,
lässt sich nicht an der Stimme erkennen, sondern am Gesamt-Auftritt.

Denn ehe ein Produkt in die Sender kommt,
hat der Künstler zumeist schon Auftritte hinter sich gebracht.
Und da hören die Besucher mit den Augen und nicht mit den Ohren.
Es gibt genügend Beweise dafür, das die Kids einem neuen Idol huldigen,
dessen Stimme für den Hörfunk nicht ausreichen würde.
Die Marktchancen des Künstlers erkennt man also nicht nur an der Stimme.

Die bekannten Casting-Shows verfolgen einen anderen Zweck.
Betreiber sind nicht die öffentlich rechtlichen Sender ARD und ZDF,
sondern freie TV-Sender, die sich durch Werbung finanzieren.
Und die Preise für die Werbung werden nach Einschaltquoten bemessen.
Diese Staffeln sind unverzichtbar, denn sie sind Publikums-Magnete.
Man kann davon ausgehen, dass sich keiner der Sieger
auf längere Dauer auf dem Markt durchsetzen kann.
Als Kenner des Marktes überblickt man das Problem.
Wer bei RTL, das ist Ariola-BMB-Bertelsmann, einen Vertrag hat,
wird natürlich von den anderen Sendern nicht gesendet.
Wer würde denn wohl die Konkurrenz unterstützen wollen.
Am Ende einer solche Staffel hat der Sieger genau auch nur das,
was er sich selbst mit seinem Urlaubsgeld hätte schaffen können,
nämlich eine CD. Und er hat den gefährlichen Bekanntheitsgrad,
denn weil es sonst nirgends gesendet wird, hat er ein Negativ-Image.
Nach außen stellt sich das aber nicht erkennbar dar,
deswegen wird man dieser These auch kaum glauben.
Einziger Beweis ist der: Wo sind sie denn, die Sieger von einst?

Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt
Superstars haben auch ihre Probleme,
wenn sie sich nicht vorher eine breite Basis geschaffen haben.
Wer nämlich auf der Erfolgsleiter in der Spitze angekommen ist,
kann nicht mehr höher steigen.
Sein Weg kann nur noch abwärts führen.
Und unter ihm sägen viele an den Sprossen der Erfolgsleiter.
Kommt man erst ins Trudeln, ist unten niemand,
von dem man aufgefangen wird, und man schlägt erbarmungslos auf.
Jahr für Jahr erscheinen neue Kult-Stars am Erfolgshimmel,
aber ihr Stern verblasst zumeist schon bald,
und neue Sterne gehen auf und lassen ihr Licht leuchten.
Die Branche vergleicht diese Interpreten gern mit einer Silvester-Rakete,
die in den Himmel geschossen wird,
dort ihr Licht wunderschön leuchten lässt,
um danach für immer zu verglühen.

Es liegt nicht an der Boshaftigkeit der Händler
dass dem Newcomer der Markt verschlossen ist,
denn Händler verkaufen alles, was sich verkaufen lässt.
Das Problem ist ganz allein der Käufer, der nicht kauft.
Wer unbekannt ist, nach dem fragt auch niemand.
Wie denn auch, wenn man ihn nicht kennt.
Ist man aber bekannt, muss man deswegen durchaus nicht verkäuflich sein.

Bekannt machen über das Fernsehen
Die Sender setzen kaum Newcomer ein,
weil Neueinsteiger keine Einschaltquoten bringen
und sich auch zumeist noch nicht professionell bewegen können,
weil also zu befürchten ist, dass sie versagen.

Der Weg beginnt beim Fan
Ohne Fans geht gar nichts.
Fans schreiben an Fernsehen und Hörfunk,
damit ihr Künstler gesendet wird.
Sender richten sich durchaus nach den Wünschen der Hörer,
denn für sie senden sie ja.
Und Fans setzen sich überall für ihren Star ein.

Die Angst, im Studio zu versagen
Die Zeiten haben sich geändert.
Früher kam alles, was man aufnahm, unveränderbar aufs Band.
Ein falscher Ton blieb auch ein falscher Ton.

Heute ist das alles ganz einfach geworden.
Einen falschen Ton können wir am Computer richtig stellen.
Und wer zu spät kommt, den bestraft nicht das Leben.
Wir schieben den Ton an die richtige Stelle.
Und wenn man mal hängen bleibt, ist auch das kein Problem.
Wir können auch Teile eines Liedes aufnehmen.
Wir können aus der ersten Stimme auch eine zweite Stimme machen,
und wenn es gewünscht wird sogar einen Chor.

Um es noch einmal zu sagen:
Wir sind ein professionelles Unternehmen mit Spezialisten

Viele unserer Aufnahmen sind erschienen auf den Labels
BMG Ariola/Bertelmann, auf Koch International, DA Deutsche Austroton, Bellaphon, Tyrolis,
Bear-Family, Tyro-Star, More & Media, Bella Musica, Arminia, GeeDee/Warner Bros., Avaton,
MSE Moslener, Storz, HDN, PPM, Saxonia, Nowicki, RMG, MPN, Sengotta, NPR, House Masters, Poseidon
und auf unseren eigenen Labels.


Und auch das sollten Sie wissen:
In unserem Studio geht es ruhig und freundlich zu,
wir kennen keine nervös machende Hektik.
Und wir brauchen auch nicht Wochen oder Monate für eine Aufnahme.

Wenn Sie möchten, nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.


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